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Montpellier 
28. Juni bis 5. Juli 2008

 

Montpellier ist tausend Jahre alt.
Dieses junge Mädchen hegt und pflegt seine engen und kühlen Gassen, wie auch viele andere glückliche Erinnerungen. mon1 Montpellier zeigt seine Geschichte, seine Vielfalt, seine Kraft. Es versteckt hinter seinen ehrwürdigen Toren unermessliche Schätze: schattige Innenhöfe, spiralförmige Treppenarchitekturen, kunstvoll ausgearbeitete Gewölbe.
Auf dem Place de la Comedie richten die drei Grazien ihren Blick nach dem Peyrou, der königlichen Promenade zu Ehren Ludwig XIV, bis hin mon3 zu den neuen Virteln mit ihrem eleganten und exquisiten neoklassizistischen Stil.
Manch einer wir der Stadt Hochmut nachsagen, aber verstehen Sie diese Haltung nicht einen Augenblick lang als Ausdruck von Missachtung, sondern eher als ein Zeichen typisch mediterranen Stolzes.

Ursprünglich bildeten sich zwei Stadtkerne um die Kirchen St. Firmin und Notre-Dame-des-Tables, die dann im Laufe des XI. und XII. Jahrhunderts miteinander verschmolzen. Eine zweite, nach 1196 entstandene Stadtmauer, die sogenannte “gemeinsame Umfriedung”, gab der Stadt ihre Wappenähnliche Form. Abgesehen vom mon10 “Jardin des Plantes” blieb Montpellier noch bis ans Ende der Glaubenskriege eine mittelalterliche Stadt. Erst unter der französischen Monarchie entwickelte sich Montpellier zu einer bedeutenden regionalen Hauptstadt. Im Umkreis der Stadtmauer wurden neue Plätze angelegt, die auch heute noch zum Verweilen und Flanieren einladen: “Place de la Comédie” und “Place de l’Esplanade”, der königliche Platz “Le Peyrou” und schliesslich der Aquädukt “Les Arceaux”. Heute wird der “Place de l’Esplanade” vom Corum mit seiner imposanten Opermon4 abgeschlossen.


Das Festival international de Danse findet dieses Jahr zu 22igsten mal statt. Während dieser Zeit verwandelt sich Montpellier in eine Tanz-Stadt in der nicht nur die grossen Tanzproduktionen in den Theatern und auf den Freiluftbühnen ihr Stelldichein geben. Vielmehr wird die Stadt oder besser ihre Strassen, vonmon5 Strassenkünstlern überschwemmt, die mit ihren Vorführungen und Präsentationen in ganz Montpellier das Ambiente eines Festivals verbreiten.
Da Montpellier als echte mediterrane Stadt im Sommer über entsprechend hohe Temperaturen verfügt, haben sich die Montpelleriens mit Palavas einen wunderschönen Strand mit sauberem Wasser geschaffen, der nur 15 öffentliche Verkehrsminuten vom Zentrum von Mmon6ontpellier entfernt liegt. Dort in Palavas liegt auch das Museum des berühmten Karikaturisten Albert Dubout in einem Turm aus dem 18. Jahrhundert. Ebenfalls zum abkühlen geeignet: Ein Besuch der Grotte des Desmoiselles mit Ihrer unterirdi-schen Kathedrale die nicht nur durch ihre Dimensionen (120 m lang und 52 m hoch) beeindruckt sondern auch durch die Pracht ihrer Verziehrungen. Ein Ort, um die eigene Phantasie in ungeahnten Höhen schweifen zu lassen. Auch empfehlenswert ist ein Besuch in der Nachbarstadt Nîmes. Dort und in Montpellier gibt es auch Eingeborene, mit denen man Tangotanzen kann.
Zwischen der Place de la Comedie und der Esplanade Charles de Gaulle schlägt der Puls Montpelliers am Stärksten. Und genau dort mon7 residieren wir im Hotel Ibis Suite im Triangle, tanzen wir im Café de l’Esplanade und essen wir in einem typischen Altstadt-Restaurant.

Der Preis beträgt  EUR. 770.-
Inbegriffen sind der Kurs (18h) und das Hotel mit Halbpension.
Die Reise ist nicht inbegriffen
, es besteht aber die Möglichkeit mit uns im Kleinbus zu fahren.
Wer mit der Bahn fahren will, mit dem Privatwagen kommt oder fliegt wird keine Probleme haben Montpellier  zu finden. Eine kleine Hilfe gibts dennoch: Montpellier liegt in Südfrankreich! Jetzt Karte zücken und dort, westlich von Marseille, dort liegt’s.
Das Hotel Ibis Suite liegt genau im Zentrum, 5 Minuten vom Bahnhof entfernt.

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